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Friedrich-Dessauer-Gymnasium Frankfurt am Main RSS abonnieren

„Nach der Flucht“

Ein Theaterabend des Grundkurses der Q3-Phase

(Kursleitung: Uta Miehe)

Aufführungstermine:

Do 01.02.2018 + Fr 02.02.2018

20.00 Uhr (Einlass ab 19.30 Uhr)

Alte Schlosserei-Höchst / Albanusstr. 14

 

„Der Flüchtling ist ein Problem, was gelöst werden muss.“

„Flüchtlinge wecken schlafende Fragen.“

Diese und andere Statements regten uns bei unserer Arbeit an der Szenencollage „Nach der Flucht“ zum Nachdenken und zur kreativen Umsetzung an.

„Der Flüchtling ist ein Problem, das gelöst werden muss!“

Aber hat nicht auch der Flüchtling selbst ein Problem? Nach der Flucht?

Ein TanzTheaterProjekt des DS-Kurses Q3 unter der Leitung von Frau Einhaus

Zum ersten Mal haben wir uns an einem TanzTheaterprojekt versucht und Sie können an folgenden Terminen das Ergebnis sehen:

Donnerstag, 25.01.2018 und Freitag, 26.01.2018 jeweils um 20.00 Uhr

in der Alten Schlosserei ,  Albanusstr. 14, Frankfurt-Höchst

 

Thematischer Leitfaden:     

Die Unruhe der Welt ; Über die Weigerung, die Dinge auf sich beruhen zu lassen

Die Unruhe hat viele Namen: Ob sie Stress heißt oder Veränderung, Fortschritt oder Bewegung, unser Leben ist zutiefst von ihr durchdrungen.

Auf den folgenden Unterseiten finden Sie verschiedene Informationen rund um das Landesabitur.

Informationen über die Oberstufenverordnung finden Sie unter Jahrgangsstufen-Infos.

Insbesondere finden Sie detaillierte Informationen zum Auswahlverfahren der schriftlichen Abituraufgaben in den einzelnen Fächern am Tag der Prüfung!

Empfehlung: Alles gründlich und genau lesen! Abspeichern auf dem eigenen PC ist hilfreich!

=> hier der Abiturplan für das Abitur 2018

 

Außerdem können sie hier die Operatorenliste für das Abitur 2017 (PDF-Datei) herunterladen.

 

 

Am Donnerstag, den 16.11.2017 waren zwei junge Wissenschaftlerinnen bei uns zu Gast, die beide am FDG ihr Abitur abgelegt haben und nun in der Hirnforschung tätig sind. 

 

Vor knapp 50 interessierten Schülerinnen und Schüler berichteten Sanja Klein (Abitur 2012) und Ronja Thieleking (Abitur 2010) nicht nur von den Inhalten ihres Studiums und ihrer Forschungstätigkeit. Sehr lebendig legten sie auch dar, aus welchen Gründen sie sich jeweils für ihr Studium entschieden haben (Psychologie B.Sc. /M.Sc. bzw. Physik B.Sc. und Biophysik M.Sc.) und inwieweit ihre Erwartungen an das Studium erfüllt wurden. Außerdem gaben beide interessante Einblicke in ihre Forschungstätigkeit am menschlichen Gehirn und standen natürlich auch für Fragen der Anwesenden zur Verfügung.

 

Unter diesem Titel ist vor Kurzem das Buch über das Schicksal von Ostpreußens Wolfskindern erschienen, das der Leistungskurs Geschichte (Abiturjahrgang 2017) unter der Leitung von Dr. Björn Schaal in Kooperation mit dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge erarbeitet hat.

Buchvorstellung in der Schulbibliothek (von links): Dr. Christopher Spatz (Historiker), Diane Tempel und Judith Sucher (Volksbund), Dr. Björn Schaal (Kursleitung) sowie die Kursmitglieder Richard Schneider, Maximilian Ilg, Oliver Stolorz, Paul Prager und Tobias Goy.

Zwei Tage vor der Bundestagswahl konnten alle Schüler/innen des FDG an der Juniorwahl teilnehmen. Von den 750 Wahlberechtigten nahmen 575 (also 76,67%) diese Möglichkeit in Anspruch. Im Gegensatz zur echten Wahl wurde allerdings nicht auf Papier sondern online gewählt.

Bei der Erststimme konnte sich Dr. Stark von der SPD mit einem Anteil von 30,4% durchsetzen. 

Bei der Zweitstimme war es ein sehr knappes Rennen. Mit 127 gegen 124 Stimmen (22,6% gegen 22,2%) gewann hierbei die SPD vor den Grünen. 

Die kompletten Wahlergebnisse können Sie diesem PDF-Dokument entnehmen.

Erstes Tischtennisturnier am FDG am 5.9.2017

Zum ersten Mal fand am FDG ein Doppeltischtennisturnier statt. Dazu meldeten sich zehn Doppel an, die in jeweils zwei Gruppen à fünf Paaren die Vorrunde ausspielten.

In dem ausgeglichenen Feld entwickelten sich rege Spiele und es wurde um jeden Ball gekämpft.

Im Anschluss wurden dann die Platzierungsspiele ausgefochten: Im Spiel um Platz 1. gewann das Team Yassine Atmani und Justus Paschke (beide links im Bild) nach einem großartigen Kampf. Team Felix Tran und  Thanish Sugumaran (beide rechts im Bild) belegte damit einen guten zweiten Platz. Im kleinen Finale errang das Team Reinhard Bok (in der Mitte) und Felix Horak in einem hart umkämpften Match den 3. Platz gegen das Team Christian Abel und Jonas Dillinger. 

Durchblick“ ist ein Schülermedienprojekt der Frankfurter Neuen Presse (FNP), in dem Schüler über regionale Wirtschaftsthemen schreiben. Insgesamt zehn Frankfurter Schulklassen haben sich daran beteiligt. Auf dieser Sonderseite lesen Sie die Beiträge von Schülern des Friedrich-Dessauer-Gymnasiums und ihres Lehrers Reinhard Bok.

Ihr Thema: Der Leistungssport heutzutage, Möglichkeiten der Leistungssteigerung und Einrichtungen, die Sportler unterstützen am Beispiel eines Hammerwerfers und einer Speerwerferin. 

 

HIER können Sie den Artikel lesen (PDF-Dokument).

 

„Durchblick“ ist ein Schülermedienprojekt der Frankfurter Neuen Presse (FNP), in dem Schüler über regionale Wirtschaftsthemen schreiben. Insgesamt zehn Frankfurter Schulklassen haben sich daran beteiligt. Auf dieser Sonderseite lesen Sie die Beiträge von Schülern des Friedrich-Dessauer-Gymnasiums und ihres Lehrers Claude Görner.

Die Schüler haben sich mit der Frage auseinandergesetzt, welchen Stellenwert Handwerksberufe in unserer Gesellschaft haben. Sie haben mit zwei Handwerkern gesprochen und sich angesehen, wie man den Meisterbrief bekommt. 

 

HIER können Sie den Artikel lesen (PDF-Dokument).

sind für die Tradition des Humanismus ein begrifflicher Widerspruch in sich: Wer Menschen das „Ich“ zugesteht, denkt deren Freiheit und betrachtet sie gerade nicht als willfährige Apparate oder bloße Befehlsempfänger. 

Mathias Müller von Blumencron diskutiert am Dienstag, 29.8. in der 3./4. Stunde seine Beobachtung, dass in einer Zeit nahezu uneingeschränkter Informationsfreiheit es bei den sozialen Netzwerken und den immer weiter sich entwickelnden Nachrichtenalgorithmen eine Tendenz zum Roboterjournalismus gibt: Programme berechnen als "Ich-Maschinen", wie und worüber Menschen informiert werden wollen, produzieren die entsprechenden Nachrichten und binden diese in soziale Netzwerke (wie Facebook) ein. Damit entsteht eine neue Form vorreformatorischer Deutungs- und Informationshoheit - von Programmen – und darüber möchte er mit den Schülerinnen und Schülern der PoWi-LKs Q3 ins Gespräch kommen.

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