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Informatik

Im Fach Informatik sollen die Schülerinnen und Schüler befähigt werden, moderne IT-Techniken zu nutzen, einen sinnvollen Einsatz zu planen und zu realisieren, sowie die Auswirkungen und gesellschaftliche Relevanz kritisch zu reflektieren.

In der Stufe E1 steht das Internet im Mittelpunkt. Die Schülerinnen und Schüler lernen mit HTML, CSS und Javascript oder PHP eigene Internetseiten zu erstellen. Der Übergang zur Stufe E2 ist mit einem Wechsel zur Programmiersprache Java verbunden. Das Erlernen der Grundprinzipien der Programmierung mit Java ist die Grundlage für eine Fortführung der Informatik in der Q-Phase.

Informatik kann in der E-Phase als Grundkurs oder Leistungsorientierungskurs gewählt werden, was nicht viele Schulen in Frankfurt bieten können. Ein Leistungskurs kann jedes Jahr angeboten werden. An Kenntnisse aus der Sekundarstufe I wird angeknüpft, sie sind jedoch nicht unbedingt Voraussetzung dafür, das Fach Informatik zu meistern. Auch interessierte Schüler, die grundsätzlich die Bereitschaft mitbringen, sich mit informationstechnischen Inhalten selbstständig auseinanderzusetzen, können in der Informatik produktiv mitarbeiten.

In der Q-Phase kann Informatik als Grundkurs oder auch als Leistungskurs fortgeführt werden. Ein Wechsel in den Leistungskurs Informatik ab der Q-Phase sollte rechtzeitig vorher mit den betreffenden Fachlehrern abgesprochen werden, da die Q-Phase auf den Inhalten des zweiten Halbjahrs der E-Phase aufbaut. Weitere Themen der Q-Phase sind: Objektorientierte Programmierung, Datenbanken und Theoretische Informatik. Des Weiteren können in der Q4 wahlweise die Themen Technische Informatik oder Künstliche Intelligenz Gegenstand des Unterrichts sein.

 

Die Schule verfügt über drei Computerräume, in denen die Schüler an relativ modernen Rechnern und aktueller Software (Windows 7) arbeiten können.

 

Leistungskurse arbeiten in der Regel in der Q-Phase an praktischen Projekten, welche die neuesten Entwicklungen im Bereich der Informationstechnik berücksichtigen. In den Letzten Jahren sind dabei u.a. folgende Programme entstanden: Programm zur Planung der mündlichen Abiturprüfungen, Praktikumsbörse für die Weißfrauenschule, Programm zur Kurswahl, Programm zur Verwaltung der Kopierkontingente, FDG-Book - Internetplattform für Kurse des FDG.

 

Die Informatik-Lehrer

Daniel Gnida (Informatik, Geschichte)

Felix Horak (Informatik, Mathematik)

Helmut Jahn (Mathematik, Physik, Informatik)

Vinh Nguyen (Informatik, Mathematik)

Daniel Schlößer (Mathematik, Informatik)