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Die Tücher und Plakate können ab Dienstag, 05.03. aufgehängt werden. Nach den schriftlichen Prüfungen sollen die Plakate bis spätestens Freitag, 22.03. 14.00 Uhr wieder abgehängt sein. 

Es werden auf dem Gelände vor dem Haupteingang Schnüre u.a. zwischen den Bäumen gespannt, an denen Tücher befestigt werden können. Außerdem sollen die Zäune an der Straße und vor der Cafeteria genutzt werden. In das Gebäude darf nichts geklebt werden, ebenso dürfen keine Tücher an den Scheiben des Gebäudes befestigt werden.

Geschichte erlebbar zu machen und in die Gegenwart zu holen ist nicht immer leicht. Doris Stein gelang dies bei einer Veranstaltung in der Schulbibliothek dennoch. Die pensionierte Geschichtslehrerin stellte Geschichts-Kursen der Q 3 mit Hilfe von Dokumenten und Zitaten die Lebensgeschichte der Frankfurter Jüdin Jenny Reich, geb. Margulies, (1922-2001) vor. In dem Buch „Rettet wenigstens die Kinder“ hat sie Jennys Biographie veröffentlicht.

Etwa 20.000 jüdische Kinder zwischen zwei und 17 Jahren konnten über Kindertransporte der Jüdischen Wohlfahrtspflege zwischen 1938 und 1939 von Frankfurt aus in England vor dem Naziregime in Sicherheit gebracht werden, weil sie dort einen Bürgen hatten. Dabei war die Nachfrage um ein Vielfaches höher. Insgesamt wurden über 60.000 Anträge von Familien gestellt, die jeweils nur ein Kind fortschicken durften – ein großes Dilemma für alle Beteiligten.

Am 18.12. stattete der Q3 Leistungskurs Informatik von Hr. Gnida im nahegelegenen Sulzbach der Firma Catalysts für Software-Entwicklung einen Besuch ab.
Einblicke erhielten die Schüler in Projekte, an denen die Firma aktuell arbeitet oder plant in Zukunft umzusetzen. Dabei wurden z.B. eine Software zur Lokalisierung von Gepäckwagen am Frankfurter Flughafen vorgestellt oder ein Scanner zur Identifizierung von 3D-Objekten. Spielerische Möglichkeiten gab es mit einer 3D-Brille, die für Flugpiloten im Einsatz ist, in der aber auch ein Farbwürfel-Puzzle integriert ist. Dies alles gab einen lebhaften Einblick in Einsatzbereiche der Software-Entwicklung, welche während oder nach eines Informatik-Studiums eingeschlagen werden können.

Mit dem neuen Schulhalbjahr soll der wiederbelebte Schulsanitätsdienst des FDGs seine Arbeit aufnehmen. Um hierfür gewappnet zu sein, wurden am Donnerstag, den 17.1. bzw. Freitag, den 18.01.2019, insgesamt 30 SchülerInnen und Lehrer in zwei Lehrgängen in der 1. Hilfe durch den Arbeiter-Samariter-Bund geschult. Das war allerdings nur möglich, weil der Förderverein des FDGs die Kosten für die Fortbildung übernimmt. An dieser Stelle: ein herzliches Dankeschön an den Förderverein.

Unendliche weiße Sandstrände, Palmen, das blaue Meer und keine Sorgen. Alles ist still, man hört höchstens das Rauschen des Wassers oder ein paar vereinzelte Möwen. Eine Hängematte direkt am Strand, ein Cocktail und Ruhe. Das Paradies.

Der Wecker klingelt, aus der Traum!

Schnell anziehen, die Sachen für die Schule oder die Arbeit packen und ab ins Auto, zum Bus, zum Bahnhof. Der Alltagsstress hat wieder begonnen. Der Traum von der einsamen Insel wird mit dem letzten Reiben der verträumten Augen weggewischt.

Und doch: Die Hoffnung auf ein Ausbrechen aus dem Alltagstrott, dem Verlassen der gewohnten Routine bleibt irgendwie bestehen...

Einfach Urlaub nehmen, die Koffer packen, ab ins Flugzeug, wenigstens für ein oder zwei Wochen das alte Leben vollkommen vergessen. 

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