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Außerschulische Lernorte

Die Fächer Politik und Wirtschaft und Wirtschaftswissenschaften leben von der Verbindung zwischen Schule und außerschulische Lernorten. Lehrausflüge, Teilnahme an Wettbewerben und projektorientiertes Arbeiten sind das „Salz in der Suppe“ des Schulalltags. Sie fördern die Motivation der Schüler, sich mit auch mit eher „trockenen“ Inhalten auseinander zu setzen und führen ihnen vor, dass in der Schule nicht graue Theorie verbreitet wird, sondern die Lerninhalte mitten aus dem gesellschaftlichen Leben kommen. Gleichzeitig erfahren die Schülerinnen und Schüler, dass Bildung kein Trichter ist, der ihre Gehirne mit Wissen füllt, sondern von jedem Einzelnen mit persönlichem Engagement erarbeitet werden muss.

a) eintägige Veranstaltungen in der Schule

-  Bewerbungstraining
 

b) mehrtägige Veranstaltungen in der Schule

- Planspiel - Ökowi

- Planspiel - WiWAG

 -Börsenspiel

- Planspiel - Polis

c) eintägige Exkursionen und Lehrausflüge außerhalb der Schule

- Deutsche Bundesbank, Geldmuseum

- Hessicher Landtag 

Ziel:

Die Schule soll sich für die Schüler nach außen öffnen, um Begegnungen mit der gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und ökologischen Wirklichkeit zu ermöglichen. Die Schüler sollen dort auch neue Methoden erlernen und anwenden können.

 

Realisierung:

  • Betriebserkundungen
  • Projekte „Schüler als Bosse“ bzw. „Lehrer als Bosse“
  • Besuch politischer Institutionen (z.B. Hess. Landtag, EU-Parlament) mit Gesprächen
  • Besuch von Ausstellungen, Museen und Vorträgen
  • Eurocamp und Besuch des Europäischen Parlamentes
  • 4-tägige interaktive Simulation POL&IS zu Politik und Internationaler Sicherheit bei den Jugendoffizieren der Bundeswehr

Indikatoren (Instrumente):

  • Selbständige Erarbeitung von Dokumentationen für „Tag der offenen Tür“, „Schulbibliothek“ oder „Jahrbuch“ (Präsentation)
  • Evaluation (Feedbackbogen, Fragebogen)
  • Erstellung von Dokumentationen (Protokoll, FDG-Jahrbuchberichte)