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Anlässlich des 80. Gedenkjahres an die Hilfsaktionen zur Rettung jüdischer Kinder in den Jahren 1938-1940 hatte das Projekt „Jüdisches Leben in Frankfurt“, das „Haus am Dom“ und der „Verein gegen Vergessen – für Demokratie“ zu einer Abendveranstaltung zum Thema „Kindertransporte“ eingeladen. 
Für den LK-Geschichte ein interessantes Thema und zugleich die Gelegenheit, es in die bisherigen Kenntnisse einzuordnen und Zusammenhänge herzustellen: Abiturvorbereitung einmal anders.

Melina de Una Hernandez berichtet. (PDF-Datei)

 

(Bildquelle: Privatbesitz Renata Harris)

Eine ganz besondere Aktion wird am Friedrich Dessauer Gymnasium in Höchst am letzten Schultag vor den Osterferien stattfinden. In Kooperation mit der Schule, der SV und der Katholischen Schulseelsorge Höchst werden Schülerinnen und Schüler, Eltern, Lehrerinnen und Lehrer, sowie Angehörige der Schulgemeinde gebrauchte und brauchbare Kleider an der Schule einsammeln. Gerne können Interessenten am 23. März zwischen 9:30 und 11:00 Kleider- und Geldspenden an der Schule abgeben. Diese werden für drei Einrichtungen gesammelt:

Einmal für die Elisabeth Straßenambulanz in Frankfurt. Diese kümmern sich um Obdachlose und deren medizinische Versorgung, haben aber auch eine eigene Kleiderkammer, um die Menschen, die auf der Straße leben müssen, mit Kleidung versorgen zu können. Für die Elisabeth Straßenambulanz werden folgende Kleidung gesucht: Jacken in den Größen M-XXL, dann feste Schuhe in den Größen 40-46, sowie auch gerne auch Schlafsäcke oder Decken. Diese sollten gut zu transportieren sein, also nicht zu groß vom Packmaß her und nicht zu schwer und sofort verwendbar sein.

Die zweite Einrichtung ist überwiegend für den Frankfurter Westen wichtig, weil sie den hier lebenden Menschen günstig Kleidung zur Verfügung stellt. Es ist das Sozialkaufhaus Kleiderladen am Alleehaus in Unterliederbach. Hierfür sollen gut erhaltene Damen-, Herren-, Kindertextilien gesammelt werden.

Der Flüchtling ist ein Problem, was gelöst werden muss.“

„Flüchtlinge wecken schlafende Fragen.“

Diese und andere Statements regten uns bei unserer Arbeit an unserer Szenencollage zum Thema „Flucht“ zum Nachdenken und zur kreativen Umsetzung an … wir verarbeiteten Elemente des Maskenspiels, des Dokumentartheaters und des biografischen Theaters zu einem, wie wir finden, sehr persönlichen Statement zum Thema.

Die ausgesprochen positiven Rückmeldungen des Publikums haben uns gefreut und zeigten uns, dass es uns gelungen ist, auch das Publikum zum Nachdenken anzuregen …

Die Inszenierung wird unter dem Titel „Flucht … – und dann?“ Anfang Juni 2018 im Rahmen der Frankfurter Schultheatertage 2018 noch einmal zu sehen sein.

Fotos: Jan Hopf               Für größere Bilder bitte auf die Fotos klicken.

Ein kolossaler Durchmarsch

Die Elisabethenschule, die Neue-Gymnasiale-Oberstufe, die Max-Beckmann-Schule, die Heinrich-Kleyer-Schule und das Friedrich-Dessauer-Gymnasium waren am 19.02.2018 mit ihren besten Debattanten angetreten, um sich beim Schulverbundswettbewerb „Jugend debattiert“ einen Redewettstreit erster Güte zu liefern. Und unsere Siegesserie sollte auch dieses Jahr nicht abreißen…

Schon zu Beginn der Veranstaltung stand Fortuna auf unserer Seite: Da die teilnehmenden Schulen laut Reglement je zwei Debattanten stellen sollten, für die beiden Qualifikationsrunden aber je 12 vonnöten waren, entschied das Los, welche der angereisten Nachrückerinnen und Nachrücker ebenfalls ins Rennen gehen konnten. Neben unseren Schulsiegern Fabian Schmid und Fabian Brack war ab diesem Moment auch ein Stuhl für Kevin Saukel reserviert.

Hier beginnt das Unglaubliche: Ausgezeichnet vorbereitet, eloquent im Ausdruck und immer überzeugend standen etwa drei Stunden später alle unsere drei Wettstreiter im Finale um den Einzug in die Landesqualifikation – und konnten sich erneut durchsetzen. So werden uns Fabian Schmid als Wettbewerbssieger und Fabian Brack auf Platz zwei als Stellvertreter für ganz Süd-Hessen vertreten. Wir gratulieren beiden ganz herzlich! Und Kevin Saukel? Na, der ist wieder Nachrücker…

Ein TanzTheaterProjekt des DS-Kurses Q3 unter der Leitung von Frau Einhaus zu dem Thema  "Die Unruhe der Welt; Über die Weigerung, die Dinge auf sich beruhen zu lassen" ging Ende Januar sehr erfolgreich über die Bühne der Alten Schlosserei.

Schüler*innen vor und hinter der Bühne waren begeistert von dieser neuen Art der Darstellung, die erneut die Vielfältigkeit der DS-Projekte an unserer Schule unter Beweis gestellt hat.

 

Fotos: Marlin Prauss           Für größere Bilder bitte auf die Fotos klicken.

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