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Digitechnikum 2024/2025

Lucas Corzelius und Alex Kosakowski (jetzt Q3) haben im Schuljahr 2024/25 am Digitechnikum der Polytechnischen Gesellschaft teilgenommen. Dazu wurden sie Anfang des letzten Schuljahres nach einem Bewerbungsverfahren in dieser „Zukunftswerkstatt für digitale Talente“ mit 18 anderen Schülerinnen aus Frankfurter Schulen angenommen. 

Die Ergebnisse der mittlerweile 6. Generation des Digitechnikums wurden am 12.06.25 im Rahmen einer kleinen präsentiert, wobei neben den Mitwirkenden des Digitechnikums und Mitgliedern der Polytechnischen Gesellschaft natürlich auch Familie und Freundinnen sowie Lehrkräfte anwesend waren. 

Alex schreibt zu der Zeit am Digitechnikum:

Wir haben mit ihrem Team eine App entwickelt, die sie „Fevent“ genannt haben. Sie hat das Ziel, Menschen zusammenzubringen unabhängig von Herkunft oder Hintergrund. Unsere Aufgabe war es, die App speziell für Frankfurt zu entwickeln, weshalb sie vorerst nur dort verfügbar ist.

Für Lucas und mich war das Projekt eine wertvolle Erfahrung, die uns nicht nur informatisch, sondern auch menschlich weitergebracht hat durch das Kennenlernen neuer Menschen und die Zusammenarbeit im Team. Uns wurde beispielsweise der Umgang mit GitHub beigebracht, einem Programm, das die Zusammenarbeit mehrerer Entwickler an einem Projekt erheblich erleichtert. Zusätzlich haben wir mit Flutter gearbeitet, einer Entwicklungsumgebung, die in der Schule nicht behandelt wird. Mit Flutter lassen sich Apps sowohl für Smartphones als auch für das Web entwickeln, ohne zusätzlichen Programmieraufwand für die einzelnen Plattformen.

Natürlich war es manchmal eine Herausforderung, Schule und die Arbeit beim Digitechnikum unter einen Hut zu bringen. Man ist dabei stark auf sich selbst gestellt und muss seine Zeit eigenständig einteilen können auch während der Klausurenphase. Dennoch war es nie ein Problem, wenn man ein oder zwei Termine verpasst hat, da das Team des Digitechnikums sehr verständnisvoll und freundlich ist. Trotzdem sollte man stets versuchen, an allen Terminen teilzunehmen, da man nicht nur Verantwortung für sich selbst, sondern auch für das gesamte Team trägt.
Besonders gefallen haben uns auch die Termine, die nicht direkt mit Programmieren zu tun hatten. So konnte man die Veranstalter und andere Teilnehmer besser kennenlernen. Außerdem hatte das Digitechnikum immer besondere Highlights parat, wie den Besuch eines Escape Rooms oder eines Restaurants, dessen Kosten von den Veranstaltern übernommen wurden. Natürlich hat uns auch die eigentliche Teamarbeit und das Programmieren sehr viel Spaß gemacht. Schließlich arbeitet man an seinem eigenen Projekt und je mehr Einsatz man zeigt, desto besser wird am Ende das Ergebnis.

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